The Day After!
- Georg

- 8. Feb.
- 1 Min. Lesezeit
Nachwehen
Obwohl unsere Betten von außerordentlicher Güte waren und erholsamer Schlaf ausreichend generiert wurde, war die erste Nacht daheim komatös.
Ich denke, nach den nervtötenden Stunden als Asphaltcowboys* innen, sind alle Reisenden glücklich und zufrieden wieder zu Hause gelandet. Auch wenn die letzte Woche einen Sonderplatz im Regal der Erlebnisse bekommt und von einem dimmbarenen Spot emotional angestrahlt werden wird.

Hier einige Dinge, die mir bisher ins Auge stechen in loser nicht wertender Reihenfolge.
Wäschemarathon ist zwar nicht olympisch, aber einen sicheren Podestplatz im Dreikampf (Bunt, Weiß und 60 Grad) würde ich für Deutschland erringen
Briefkastenleerung , dass man am liebsten auf dem Hacken umdrehen möchte, ins Auto steigen und zurück ins Winterwonderland fahren möchte.
Muskelkater im Bauch. Entweder hab ich es mit dem Essen übertrieben oder eine Woche auf der Piste ⛷️ und meine Körperspannung ist derartig gefestigt, dass der Beckenboden vollkommen übersäuert ist!
Auto, es lebt. Es klebt, säuft und richt. Zudem ist es schmutzig, hat neuerdings auch einen Riss in der Scheibe, es ist unaufgeräumt, im Kofferraum noch mit Schmelzwasserresten aus dem Zillertal befleckt und steht im eingeschränkten Parkverbot. Das Auto ist eben auch bloß ein Mensch.



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